Bröckelmann-Bröckelfrau

David Bröckelmann und Salomé Jantz entwickeln ein neues Theater- und Comedyprogramm. Scharf beobachtete Züge – es spielt ja auch im Zug.

«19:57 Uhr. Gleis 12»

Sie sind ein Ehepaar. Sie sind Lebens- und Bühnenpartner. Sie sind ein hervorragendes, gut eingespieltes Team. Sie haben gemeinsam mehrere erfolgreiche Stücke gespielt, das letzte Programm «Ich mag Tisch» landauf- und landab noch bis im vergangenen Jahr. Es führte sie quer durch alle Theater, an viele Galas, private oder Firmenanlässe «bis es dann eben ausgespielt war.»

Und nun entsteht ein neues Bühnenstück, bei dem das Publikum wieder viel zu Lachen und zum Schmunzeln aber auch Nachdenken serviert bekommt. Geschichten, die das Lieben und erst recht das Leben schreibt. Das Stück beginnt im Alltag. Irgendwo trifft man sich. Irgendwann trifft dann der Zug ein. Irgendwie trifft man sich im Abteil. Und dort geht ein Regenbogen an unterschiedlichen, ungewöhnlichen und witzigen Bege-benheiten in allen Farben auf.

Zwei Menschen entdecken ihre alte Welt neu. David Bröckelmann und Salomé Jantz parodieren diese auf ihre eigene, unnachahmliche, komische und kluge Art. Unverblümt. Liebevoll. Provozierend. Vom Krach im hinteren Abteil, bis zum Kragen platzen über die vielen Vorschriften im Zug. Sie trinkt Kaffee und ihm kommt der (kalte) Kaffee immer mal wieder ziemlich pointiert hoch.

Ein einzigartiges Stück ist am Entstehen, in dem viele Personen sich selber erkennen werden und auch wieder so manche Persönlichkeit des öffentlichen Lebens auf charmante Weise durch den Kakao gezogen wird. Beste Unterhaltung ist bei David Bröckelmann & Salomé Jantz einmal mehr garantiert.

Das neue Programm dauert mit Pause zwei Stunden. Der Arbeitstitel: «19:57 Uhr. Gleis 12». Das Premièredatum steht schon fest: 13. März 2020, Theater Fauteuil, Basel. Gespielt wird dann dort bis zum 18. März.